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GLOSSARY

Key Terms & Definitions for Health Sciences

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Hungerstoffwechsel

Stoffwechsel und Ernährungsbiochemie

Hungerstoffwechsel (Starvation Metabolism) beschreibt die Anpassung an erheblichen Nahrungsentzug.

Essen verändert Aufnahme, Speicherung, Nutzung und Hormone, postabsorptiv tragen Speicher mehr. Übergang ist keine gleiche Zeitschaltung jeder Mahlzeit; Mischung und Sport wirken mit. Trainingsziel, Tagesversorgung und Verträglichkeit zählen statt stets überlegenem Nüchtern- oder Ernährungszustand oder langfristigem Nutzen aus akuter Änderung.

Nachtfasten unterscheidet sich von schwerem langem Hunger. Speicher, Neusynthese, Fett und Ketone verschieben sich ohne vollständige Glukose- oder Proteinbedarfsaufhebung. Überlebensanpassung ist kein optimales Sportrezept; schwere Unterernährung braucht teils betreute Wiederernährung statt gewöhnlicher Essplanung. Dauer und Energie statt gleichgesetzter Fastenwirkung zählen.

Eigenproduktion umfasst Glykogenabbau und Neusynthese. Zellproduktion ist wegen Lokalverbrauch nicht Blutabgabe; Anteile wechseln mit Fasten und Aktivität. Tracer und Pooldefinition zählen. Konstante Glykämie kann hohen Umsatz begleiten statt Nutzungsstopp oder Brennstofffreiheit; ein Wert trennt Leber- und Nierenbeiträge nicht.

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