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GLOSSARY

Key Terms & Definitions for Health Sciences

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Gesättigte Fettsäuren

Fette und Lipide

Gesättigte Fettsäuren (Saturated Fatty Acids (SFAs)) sind Fettsäuren ohne Doppelbindungen in der Kohlenstoffkette; Palmitin- und Stearinsäure sind unterschiedliche Beispiele.

Sättigung beschreibt Kohlenstoff-Doppelbindungen in der Fettsäurekette, nicht das Sättigungsgefühl oder den Energiegehalt. Eine Doppelbindung bedeutet einfach ungesättigt, mehrere bedeuten mehrfach ungesättigt. Auch Positionen und Cis- beziehungsweise Transgeometrie zählen; die Anzahl allein erklärt nicht sämtliche physikalischen Eigenschaften und biologischen Wirkungen.

In der Fettsäureschreibweise steht vor dem Doppelpunkt meist die Kohlenstoffzahl und danach die Anzahl der Doppelbindungen. Omega-Familie oder Bindungsposition können folgen. Der Code ist weder Verzehrmenge noch Dosierung. Manche Isomere lassen sich erst mit zusätzlichen Angaben zu Positionen und räumlicher Geometrie eindeutig unterscheiden.

Gesättigte Fettsäuren wirken nicht identisch auf Blutlipide; Stearin- und Palmitinsäure unterscheiden sich beispielsweise. Dadurch wird ein gemischtes Lebensmittel nicht automatisch gesund oder unbegrenzt geeignet. Fettsäuregemisch, Portionsgröße und Ersatz zählen mehr als die Bewertung des gesamten Lebensmittels anhand nur eines Bestandteils.

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