Referenztabelle zur Aufnahme gesättigter Fettsäuren
Referenztabellen zur Ernährung und Sporternährung
Referenztabelle zur Aufnahme gesättigter Fettsäuren (Saturated Fat Intake Reference Table)
Bevölkerungsbezogene Empfehlungen zu gesättigten Fettsäuren und Transfetten sind keine sportlichen Leistungsziele. Entscheidend ist auch, welcher Nährstoff gesättigte Fettsäuren ersetzt; industrielle Transfette sollen beseitigt werden.
| Komponente | Bevölkerungsberatung | Bevorzugter Ersatz |
|---|---|---|
| Gesättigtes Fett | <=10 % der Gesamtenergie | Ungesättigte Fette und geeignete ballaststoffreiche Kohlenhydrate |
| Transfette | <=1 % der Gesamtenergie | Durch ungesättigte Fette ersetzen |
| Industrielles Transfett | Vermeiden Sie industrielle Quellen | Überprüfen Sie die örtlichen Kennzeichnungsregeln |
| Illustrative Aufnahme | 2000 kcal: 10 %=22,2 g Fett; 1 % = 2,2 g Fett | Berechnete Beispiele, gerundet |
Gesättigte Fettsäuren sind Fettsäuren ohne Doppelbindungen in der Kohlenstoffkette; Palmitin- und Stearinsäure sind unterschiedliche Beispiele.
Sättigung beschreibt Kohlenstoff-Doppelbindungen in der Fettsäurekette, nicht das Sättigungsgefühl oder den Energiegehalt. Eine Doppelbindung bedeutet einfach ungesättigt, mehrere bedeuten mehrfach ungesättigt. Auch Positionen und Cis- beziehungsweise Transgeometrie zählen; die Anzahl allein erklärt nicht sämtliche physikalischen Eigenschaften und biologischen Wirkungen.
In der Fettsäureschreibweise steht vor dem Doppelpunkt meist die Kohlenstoffzahl und danach die Anzahl der Doppelbindungen. Omega-Familie oder Bindungsposition können folgen. Der Code ist weder Verzehrmenge noch Dosierung. Manche Isomere lassen sich erst mit zusätzlichen Angaben zu Positionen und räumlicher Geometrie eindeutig unterscheiden.
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