Stickstoffausscheidung
Stoffwechsel und Ernährungsbiochemie
Stickstoffausscheidung (Nitrogen Excretion) ist die Stickstoffabgabe in verschiedenen Ausscheidungsverbindungen.
Transaminierung überträgt Gruppen statt zwingend direkter Ammoniakfreisetzung; Desaminierung, Desamidierung und Aminierung unterscheiden sich. Ammoniak und Ammonium sind Säure-Basen-Formen mit Transport und Entsorgung. Sportmüdigkeit beweist keinen gefährlichen Stau oder Selbsttherapiebedarf; nicht jeder Stickstoffstoff ist schädlicher Abfall oder jede Aminierung Muskelaufbau.
Leber wandelt Stickstoff im Harnstoffzyklus um, Nieren scheiden aus. Produktion und Exkretion unterscheiden sich, Konzentration folgt auch Wasser und Funktion. Ein hoher Wert bestimmt weder Proteinmenge noch Muskelschaden sicher. Daraus folgen weder Übertrinken noch unnötiger Proteinverzicht; Klinik und Kost statt Trainingsschadensscore zählen.
Aminosäuren bauen Proteine und andere Stoffe, Kohlenstoff kann nach Stickstoffverarbeitung Energie liefern. Es gibt keinen unbegrenzten Aminosäurespeicher wie Fett. Teiloxidation beweist weder Gesamtmangel noch grenzenlosen Muskelaufbau durch Mehrzufuhr. Menge, Qualität, Verteilung, Energie und Training zählen mit getrenntem Kohlenstoff-, Entsorgungs- und Syntheseschicksal.
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