Mineralstoff-Speicher
Mineralstoffe und Elektrolyte
Mineralstoff-Speicher (Mineral Storage) bezeichnet zurückgehaltene Mengen in Körperräumen; Speichergröße und rasche Verfügbarkeit unterscheiden sich zwischen Elementen.
Bilanz vergleicht Ein- und Austritt über einen Zeitraum; Homöostase reguliert Konzentration und Verteilung. Beides bedeutet keine gleichen Mengen aller Mineralstoffe. Nieren, Darm, Knochen und Hormone wirken elementspezifisch. Ein Blutwert kann durch Umverteilung oder Speicher stabil bleiben und beschreibt daher nicht immer die gesamte längerfristige Versorgung.
Mineralstoffe sind anorganische Elemente, von denen einige für Struktur, Flüssigkeitsregulation oder Enzyme nötig sind. Sie liefern keine Kalorien und werden beim Training nicht in Energie verwandelt. Ein Eintrag in einer Lebensmitteltabelle belegt weder menschliche Essenzialität noch Supplementnutzen. Identität und anerkannte Funktion werden zunächst geklärt.
Geeignete Marker sind elementspezifisch und reagieren auf Zeitpunkt, Entzündung, Plasmavolumen und Probenqualität. Höhere Konzentration nach Dehydratation bedeutet nicht zwingend größere Speicher. Einheit, Methode und Kontext werden berücksichtigt. Ein breites Panel ohne Fragestellung oder eine kommerzielle Haaranalyse liefert nicht automatisch eine validierte Gesamtbeurteilung.
Beispielsweise wird Mineralstoff aus Hülsenfrüchten und Milchprodukten nach tatsächlicher Portion erfasst; der Quellenname allein belegt keine Tagesversorgung.
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