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GLOSSARY

Key Terms & Definitions for Health Sciences

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Malatenzym

Enzyme und Regulation von Stoffwechselwegen

Malatenzym (Malic Enzyme) decarboxyliert Malat oxidativ zu Pyruvat mit isoformabhängigem Coenzym.

Fettsäuresynthese baut Ketten aus Einheiten, Lipogenese ist teils breiter. Neusynthese unterscheidet sich von Veresterung vorhandenen Fetts. Leber und Fettgewebe brauchen zustandsabhängig Energie und Reduktionskraft. Kohlenhydrate werden nicht sämtlich sofort Fett; Speicher, Oxidation, Menge und Zeit bestimmen statt einer zwangsläufigen Mahlzeitendestination.

Veresterung bindet Fettsäuren etwa an Glycerol, Rückveresterung nutzt Freigesetztes erneut statt neuer Kettensynthese. Speicherung ist normal, nicht automatisch Schaden. Körperziele brauchen zeitliche Gesamtbilanz; ein Essspeicherschritt entscheidet weder Wochenresultat noch rechtfertigt er Vermeidung aller vorübergehend speicherfördernden Erholungsnahrung.

Ein Cofaktor ist ein von manchen Enzymen benötigter Nichtproteinbestandteil, etwa ein anorganisches Ion oder organisches Molekül. Coenzyme sind organisch, prosthetische Gruppen meist fest gebunden. Apoenzym bezeichnet Protein ohne erforderlichen Cofaktor, Holoenzym die vollständige aktive Form. Rolle und Bindungsstärke zählen; nicht jeder begleitende Stoff ist ein notwendiger Cofaktor.

Ändert Training einen Enzymbefund, wird etwa zuerst nach Blut-, Gewebe- oder gereinigter Proteinmessung gefragt. Danach werden Testbedingungen, Ernährung und Abstand zur letzten Einheit mit tatsächlicher Leistung verbunden; so lässt sich eine Regulationsantwort von Nährstoffmangel oder vermeintlichem Supplementbedarf unterscheiden.

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