Triglycerid-Lipolyse
Stoffwechsel und Ernährungsbiochemie
Triglycerid-Lipolyse (Lipolysis) spaltet Triglyceride zur Freisetzung von Fettsäure- und Glycerolbestandteilen.
Lipolyse setzt Fettsäuren und Glycerol aus Fett- oder Muskelspeichern frei. Freisetzung ist nicht Oxidation; Rückveresterung kommt vor. Mehr Mobilisierung oder Blutspiegel beweist keinen Nettofettverlust. Hormone, Durchblutung und Bedarf zählen; längerfristige Bilanz statt eines Lipolysemarkers entscheidet über Körperfettwirkungen von Sport oder Präparaten.
Fettspeicher folgen Einfuhr, Synthese, Abbau und Oxidation mit Transport und Rückveresterung. Mobilisierung, Verbrennung und Nettoverlust sind verschieden. Körperverlauf braucht Zufuhr, Leistung und Erholung; maximale Momentanoxidation vernachlässigt eventuell Trainingsbrennstoff. Einzelwert oder Wegrate ersetzt keine langfristige Energiebilanz.
Veresterung bindet Fettsäuren etwa an Glycerol, Rückveresterung nutzt Freigesetztes erneut statt neuer Kettensynthese. Speicherung ist normal, nicht automatisch Schaden. Körperziele brauchen zeitliche Gesamtbilanz; ein Essspeicherschritt entscheidet weder Wochenresultat noch rechtfertigt er Vermeidung aller vorübergehend speicherfördernden Erholungsnahrung.
🔒 The rest of this entry is available after free Google sign-in.
Home
Academy
Site Map