Eisen-Resorption
Mineralstoffe und Elektrolyte
Eisen-Resorption (Iron Absorption) ist die Aufnahme aus dem Darminhalt ins Körperinnere; verzehrte und aufgenommene Mengen sind nicht zwangsläufig gleich.
Vitamin C kann Nicht-Häm-Eisenaufnahme fördern, Phytat sowie Tee- und Kaffeepolyphenole sie vermindern. Mahlzeit und Status bestimmen die Wirkung; ein Kurztest beweist kein langfristiges Ergebnis. Bei Mangelkorrektur werden Präparatezeitpunkt und Verträglichkeit professionell abgestimmt statt pauschal nährstoffreiche Lebensmittel aus allen Sportlerplänen zu entfernen.
Häm-Eisen liegt in tierischem Gewebe, Nicht-Häm-Eisen in Pflanzen, angereicherten und teils tierischen Lebensmitteln. Aufnahmequoten unterscheiden sich; Tabellenmengen sind keine aufgenommenen Mengen. Hülsenfrüchte mit Vitamin C sind praktisch. Fleischverzicht verlangt geplante Alternativen statt der Annahme, jeder Vegetarier sei mangelversorgt oder brauche Therapiesupplemente.
Beispielsweise wird Eisen aus Linsen, Fleisch oder angereichertem Getreide nach tatsächlicher Portion erfasst; der Quellenname allein belegt keine Tagesversorgung.
Eisen verlässt Darmzellen über Ferroportin und zirkuliert transferringebunden; Ferritin dient der Zellspeicherung. Hepcidin begrenzt über Ferroportin den Export aus Darm und Speichern und reagiert auf Entzündung und Eisenstatus. Intensive Belastung beeinflusst dies vorübergehend. Mehr Zufuhr führt daher nicht stets proportional zu mehr Aufnahme oder verfügbarem Eisen.
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