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GLOSSARY

Key Terms & Definitions for Health Sciences

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Interstitielle Flüssigkeit

Hydratation und Flüssigkeitshaushalt

Interstitielle Flüssigkeit (Interstitial Fluid) ist die extrazelluläre Flüssigkeit um Gewebezellen, unterschieden vom Plasma innerhalb der Gefäße.

Gesamtkörperwasser liegt innerhalb und außerhalb von Zellen. Extrazellulär liegen unter anderem Plasma und Zwischenzellflüssigkeit; Vollblut enthält zusätzlich Zellen. Unterschiedlich durchlässige Barrieren und gelöste Stoffe beeinflussen die Verteilung. Ein getrunkenes Glas bleibt nicht vollständig und dauerhaft im Blut. Kompartimentnamen bezeichnen den Ort, keine eigenständige Wasserart der Ernährung.

Natrium und Kalium sind beiderseits der Zellmembran unterschiedlich verteilt und beeinflussen Wasserbewegungen. Sichtbare Schwellung oder eine Wägung quantifizieren Zellwasser nicht genau. Körperzusammensetzungsmessungen reagieren auf Methode, Bedingungen und Hydratation. Rasch veränderte fettfreie Masse kann deshalb Wasserverlagerung statt Muskelaufbau oder Muskelabbau bedeuten, besonders bei uneinheitlichen Messbedingungen.

Osmose ist die Nettowasserbewegung durch eine wasserdurchlässige Barriere aufgrund unterschiedlicher Solutwirkungen. Neben der Teilchenzahl zählt die Durchlässigkeit für die jeweiligen Stoffe. Frei passierende Teilchen beeinflussen das Zellvolumen dauerhaft anders als eingeschlossene. Eine Messung der gesamten Teilchenkonzentration sagt deshalb nicht immer zuverlässig voraus, ob Zellen schwellen oder schrumpfen.

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