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GLOSSARY

Key Terms & Definitions for Health Sciences

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Hypervolämie

Hydratation und Flüssigkeitshaushalt

Hypervolämie (Hypervolemia) ist übermäßiges intravasales Volumen, getrennt von normaler trainingsbedingter Plasmavolumenanpassung.

Kreislaufvolumen, Gesamtkörperwasser und wirksame Durchblutung sind verschiedene Größen. Blutverlust oder Fehlverteilung können den wirksamen Kreislauf vermindern, ohne dass zu wenig Trinken die Ursache ist. Flüssigkeitsüberschuss kann mit unzureichender effektiver Perfusion einhergehen. Starker Schwindel, Kollaps oder Schockzeichen erfordern dringende Abklärung statt selbst gewählter Trinkmengen.

Plasmavolumen bezeichnet den flüssigen Blutanteil, Plasmawasser dessen Wassergehalt; Blutvolumen umfasst zusätzlich Zellen. Belastung, Körperlage, Wärme und Verschiebungen beeinflussen Hämoglobinkonzentration und Hämatokrit. Konzentrierung oder Verdünnung beweist allein keine veränderte Erythrozytenmasse und erklärt nicht deren Ursache. Vergleichbare Probenbedingungen sind daher bei Sportbefunden wesentlich.

Gesamtkörperwasser liegt innerhalb und außerhalb von Zellen. Extrazellulär liegen unter anderem Plasma und Zwischenzellflüssigkeit; Vollblut enthält zusätzlich Zellen. Unterschiedlich durchlässige Barrieren und gelöste Stoffe beeinflussen die Verteilung. Ein getrunkenes Glas bleibt nicht vollständig und dauerhaft im Blut. Kompartimentnamen bezeichnen den Ort, keine eigenständige Wasserart der Ernährung.

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