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GLOSSARY

Key Terms & Definitions for Health Sciences

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Vorübergehende belastungsbedingte Anorexie

Hormone, Appetit und Stoffwechselregulation

Vorübergehende belastungsbedingte Anorexie (Exercise-Induced Anorexia) ist vorübergehende Appetitsenkung durch Belastung statt Synonym einer Essstörung.

Appetit ist Essverlangen, verschieden von Hunger, Magenfülle und tatsächlichem Energiebedarf. Sättigung zwischen Mahlzeiten unterscheidet sich vom Sattwerden am Mahlzeitende. Völlegefühl kann trotz Unterversorgung bestehen. Empfindung, Aufnahme und Aktivitätszeit gemeinsam zu erfassen unterstützt Planung besser als ein Einzelsignal; subjektive Skalen und Essprotokolle messen verschiedene Aspekte statt austauschbarer biologischer Größen.

Essen reagiert auf Bedarf, Geschmack, Verfügbarkeit, Gewohnheit, Emotion und Belohnung. Spezifisches Verlangen ist kein Nährstoffmangeltest. Hedonische und homöostatische Einflüsse bestehen gemeinsam. Bei Sporttreibenden wirken auch Restriktion, Schlafmangel und lange Mahlzeitpausen. Die Beurteilung betrachtet tatsächliche Muster ohne moralische Etiketten oder die Zuordnung jedes Verlangens zu einem Hormon.

Nährstoffe, Magendehnung sowie neuronale und hormonelle Signale regulieren Essen gemeinsam. GLP-1, PYY und CCK sind wichtig, doch ein Blutanstieg sagt spätere Aufnahme nicht exakt voraus. Form, Rezeptor und vagale oder zentrale Wege zählen. Stark sättigende energiearme Volumenmahlzeiten können Sportversorgung erschweren; Portionen und Zeiten passen zu Bedarf und Verträglichkeit statt maximaler Appetitunterdrückung.

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