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GLOSSARY

Key Terms & Definitions for Health Sciences

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Apolipoprotein C-II

Fette und Lipide

Apolipoprotein C-II (Apolipoprotein C-II (ApoC-II)) ist ein Cofaktor der Lipoproteinlipase für die Partikel-Triglyceridhydrolyse, weder das Enzym selbst noch eine Fettsäure.

ApoC-II wirkt als Cofaktor der Lipoproteinlipase bei der Triglyceridhydrolyse; ApoE unterstützt die Rezeptorerkennung und Entfernung bestimmter Reste. Diese Aufgaben unterscheiden sich und werden nicht vom Strukturprotein ApoB ersetzt. Ein Proteinname diagnostiziert weder eine genetische Erkrankung noch begründet er allein Spezialtests; entscheidend ist die klinische Fragestellung.

Apolipoproteine sind Partikelproteine mit Struktur-, Rezeptorbindungs- oder enzymregulierenden Aufgaben. Nicht alle sind bloße Ladung oder Labormarker. ApoA-I unterscheidet sich von ApoB und Apolipoprotein(a). Die Messung eines Proteins zeigt nicht automatisch Menge oder Funktion eines anderen, selbst wenn beide am Lipidtransport beteiligt sind.

Chylomikronen entstehen in Darmzellen und transportieren viel aufgenommenes Nahrungsfett. Nach dem Eintritt über die Lymphe hydrolysiert gewebsständige Lipoproteinlipase ihre Triglyceride; kleinere Reste werden von der Leber aufgenommen. Ihre Zusammensetzung verändert sich nach Mahlzeiten. Remnant bezeichnet das Stadium nach Ladungsabgabe, keine separat verzehrte Fettart.

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