After
Verdauung, Resorption und gastrointestinale Physiologie
After (Anus) ist der schließmuskelgesteuerte Ausgang; Ausscheidung folgt nicht für alle Mahlzeitenbestandteile einer festen Zeit.
Der Dickdarm gewinnt restliches Wasser und Elektrolyte zurück, speichert Inhalt und unterstützt Ausscheidung. Mikroben vergären manche unverdaulichen Kohlenhydrate; Fasern unterscheiden sich. Viel Nährstoffaufnahme geschah bereits im Dünndarm. Wettkampfnah angepasste Ballaststoffe rechtfertigen keinen dauerhaften Vollkorn- oder Hülsenfruchtausschluss; kurzfristige Verträglichkeit und langfristige Ernährungsqualität haben unterschiedliche Aufgaben.
Menschliche Enzyme spalten nicht alle Faserbindungen; Mikroben vergären einen Teil je nach Art zu kurzkettigen Fettsäuren und Gasen. Fasern unterscheiden sich und werden nicht wie Stärke verdaut. Schrittweise Erhöhung und Wettkampftiming sind meist sinnvoller als dauerhafter Gesamtausschluss, da langfristige Vielfalt und kurzfristiger Darmkomfort gemeinsam geplant werden müssen.
Darmbewegungen mischen und transportieren; Peristaltik und Segmentation sind unterschiedliche Muster. Passagezeiten hängen von Mahlzeit, Person, Medikamenten und Aktivität ab. Schneller ist nicht immer besser, langsamer beweist keine Malabsorption. Mahlzeitenzeit und Portion werden praktisch erprobt statt jedem Lebensmittel eine für alle Sportler gültige feste Durchlaufzeit zuzuschreiben.
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