Wolffsches Gesetz
Skelettsystem
Das Wolff’sche Gesetz (Wolff’s Law) besagt, dass sich Knochen an die auf ihn wirkenden Belastungen anpasst: Mehr Belastung macht ihn stärker, weniger Belastung schwächer.
Formuliert wurde es im 19. Jahrhundert vom deutschen Chirurgen Julius Wolff.
Mechanismus
Osteozyten registrieren als Mechanosensoren kleinste Verformungen und Flüssigkeitsströme in den Canaliculi und steuern Osteoblasten und Osteoklasten so, dass Knochen in stark belasteten Bereichen verstärkt und in wenig belasteten abgebaut wird.
Merkmale wirksamer Reize
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